Presse

Pressemitteilung vom 20.01.2012

Berlin, 20. Januar 2012. Der Ausbau der Bioenergie im Zuge der Energiewende sollte sich nach Einschätzung des BioÖkonomieRats der Bundesregierung stärker an Kriterien der Wirtschaftlichkeit orientieren und der Ernährungssicherung Priorität einräumen. „Noch höhere Importe von Agrarrohstoffen für die Bioenergiegewinnung dürfen nicht dazu führen, dass der Welthunger weiter zunimmt. Die Ernährungssicherung muss Vorrang vor dem Ausbau der Bioenergie haben“, sagte der Vorsitzende des BioÖkonomieRats Reinhard F. Hüttl heute bei der Vorstellung von Empfehlungen zur Bioenergie anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

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Pressemitteilung vom 30.09.2011

Berlin, 30.September 2011. Wie kaum ein anderer Agrar-Sektor ist die Tierhaltung wissenschaftsgetragen und forschungsintensiv. Deshalb kommt es heute mehr denn je darauf an, Spitzenforschung der Bioökonomie in Deutschland auf die Tierhaltung zu konzentrieren. Der BioÖkonomieRat unterstützt deshalb das Fachforum Nutztiere der deutschen Agrarforschungsallianz DAFA am 4. und 5. Oktober 2011. Die Ratsmitglieder Manfred Schwerin (Vorstand des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie Dummerstorf und Professor für Tierzucht an der Universität Rostock) und Folkhard Isermeyer (Präsident des von Thünen-Instituts Braunschweig) haben die DAFA-Initiative zum Fachforum mit vorangetrieben.

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Pressemitteilung 08 vom 14.06.2011

Der BioÖkonomieRat hat am 14. Juni 2011 in Brüssel erstmals die Priorisierung seiner in dem Ausgangsgutachten erarbeiteten  Forschungsfelder vorgelegt. Mit der Schwerpunktsetzung können nach Einschätzung des Rats die Ziele der „Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030“ der Bundesregierung verwirklicht werden. Vordringlich ist es demnach, neue Nutzpflanzen und Nutztiere zu züchten, zweitens effizientere Anbautechnologien zu entwickeln und die Ernteverluste zu reduzieren sowie drittens die Ressource Boden nachhaltiger zu nutzen.

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Pressemitteilung 07 vom 10.11.2010

Berlin, 10. November 2010. Anlässlich der Vorstellung der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie“ durch Herrn Staatssekretär Thomas Rachel (BMBF) und Herrn Staatssekretär Dr. Robert Kloos (BMELV) hat der Vorsitzende des BioÖkonomieRats, Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, die Bedeutung der Strategie vor dem Hintergrund der globalen Herausforderungen wie Welternährung und Klimawandel unterstrichen. Er verwies auf die inhaltlichen Vorarbeiten des BioÖkonomieRats im Gutachten „Innovation Bioökonomie“, das der Bundesregierung am 08.September 2010 übergeben wurde.

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Pressemitteilung 06 vom 08.09.2010

Weltweit steigender Bedarf an Energie und Nahrungsmitteln erfordert Maßnahmen von Wissenschaft und Wirtschaft:
BioÖkonomieRat weist auf verschärfte Nutzungskonkurrenz bei Biomasse auch in Deutschland hin.

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Pressemitteilung 05 vom 08.02.2010

Der bei acatech angesiedelte Forschungs- und Technologierat Bioökonomie (BioÖkonomieRat) verstärkt sich durch die Zuwahl von zwei neuen Mitgliedern. Dr. Stefan Marcinowski (BASF SE) und Dr. Holger Zinke (Brain AG) unterstützen zukünftig insbesondere die Arbeit zum Thema Pflanzenforschung und Biotechnologie.

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Pressemitteilung 04 vom 18.12.2009

Zum Abschluss des Weltklimagipfels in Kopenhagen hat der Vorsitzende des Forschungs- und Technologierats Bioökonomie (BioÖkonomieRat) Reinhard F. Hüttl für eine Intensivierung der Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel plädiert. Ungeachtet der notwendigen Reduktion der Treibhausgase seien entsprechende Schritte essentiell, um sich auf die bereits heute sichtbaren Folgen der Klimadynamik einzustellen, sagte er. Hüttl verwies in diesem Zusammenhang auf die weitere Erforschung der klimarelevanten Auswirkungen auf Böden sowie die Potenziale der Tier- und Pflanzenzüchtung.

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Pressemitteilung 03 vom 26.10.2009

Der bei acatech angesiedelte Forschungs- und Technologierat Bioökonomie (BioÖkonomieRat) verstärkt seine Kompetenz durch die Zuwahl fünf neuer Mitglieder. Das Präsidium von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat auf seiner letzten Sitzung vier Wissenschaftler und eine Wissenschaftlerin in den Rat berufen. Mit den neuen Ratsmitgliedern werde die Bandbreite der für die Bioökonomie relevanten Bereiche um namhafte Forscherinnen und Forscher aus Ernährungsforschung, Agrarökonomie, Tiergesundheitsforschung, Chemie und industrielle Mikrobiologie erweitert, heißt es zur Begründung.

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Pressemitteilung 02 vom 14.10.2009

Der gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderte und bei acatech angesiedelte Forschungs- und Technologierat Bioökonomie (BioÖkonomieRat) hat erneut auf die Rolle zukunftsträchtiger Forschungsfelder hingewiesen. Angesichts des weltweit steigenden Energie-, Nahrungs- und Wasserbedarfs sei es von zentraler Bedeutung, dass Deutschland die Forschung im Agrarbereich ausbaue. Der Rat betonte zudem die Notwendigkeit einer verbesserten Kooperation aller Forschungsbereiche.

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Pressemitteilung 01 vom 10.07.2009

Experten empfehlen bessere Abstimmung der Forschungsförderung und Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen.

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