Die Bioökonomie basiert auf einem integrativen Konzept, das Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zum Austausch über nachhaltige Wertschöpfung und weltweite Zukunftsfragen verbindet. Vor dem Hintergrund der globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum und begrenzter Ressourcen eröffnet die Bioökonomie neuartige Lösungen und Märkte.
Dem unabhängig arbeitenden BioÖkonomieRat gehören Experten aus universitären und nicht universitären Forschungseinrichtungen, der Ressortforschung des Bundes und der privatwirtschaftlichen Forschung an. Gemeinsam geben sie Empfehlungen zum Aufbau und zur Stärkung der Bioökonomie in Deutschland

Aktuelles

„Innovation Bioökonomie“: Einladung zur Pressekonferenz anlässlich der Übergabe des Ratsgutachtens am 8. September in Berlin

Zur Weiterentwicklung des neuen Technologiefelds Bioökonomie wurde der BioÖkonomieRat als Beratungsgremium der Bundesregierung ins Leben gerufen. Der Rat hat ein umfangreiches Gutachten erarbeitet, das eine Grundlage des kommenden Forschungsprogramms der Bundesregierung zur Bioökonomie in diesem Herbst darstellt. Anlässlich der Übergabe an die Bundesministerinnen Frau Prof. Annette Schavan und Frau Ilse Aigner (BMELV) sind Journalisten zur Pressekonferenz am 8. September herzlich eingeladen.

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Alle Forschungs- und Technologieoptionen offen halten: Vorsitzender des BioÖkonomieRats betont Notwendigkeit einer neuen Agrarforschung für Deutschland

Hamburg/Berlin, 8.7.2010. Die Bundesregierung wird im Herbst ihre Pläne zur Ausgestaltung der Bioökonomieforschung vorstellen. Die Agrarforschung ist wesentlicher Bestandteil der Bioökonomie. Dazu hat die Wochenzeitung Die ZEIT ein Streitgespräch zwischen Reinhard F. Hüttl, Vorsitzender des BioÖkonomieRats, und Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), veröffentlicht.

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GABI und BioÖkonomieRat betonen Notwendigkeit einer intensiveren Pflanzenforschung in Deutschland

Berlin, 10./11.2.2010. Das vom Deutschen Pflanzengenomprogramm GABI und BioÖkonomieRat ausgerichtete BMBF-Fachforum „Pflanzenforschung, Klima, Nachhaltigkeit“ hat die Schlüsselrolle einer übergreifenden Pflanzenforschung als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel hervorgehoben. Die wachsende Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Rohstoffen und erneuerbarer Energie stelle neue Herausforderungen an die Pflanzenforschung und ihre Nachbardisziplinen, hieß es.

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BioÖkonomieRat nimmt zwei neue Mitglieder auf

Der Forschungs- und Technologierat Bioökonomie verstärkt sich durch die Zuwahl von zwei neuen Mitgliedern. Dr. Stefan Marcinowski (BASF SE) und Dr. Holger Zinke (Brain AG) unterstützen zukünftig insbesondere die Arbeit zum Thema Pflanzenforschung und Biotechnologie.

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„Hunger als Bedrohung“: ZEIT-Interview mit Ratsmitglied Joachim von Braun

In einem aktuellen Interview der Wochenzeitung Die ZEIT äußert sich der Agrarwissenschaftler Joachim von Braun zur Zunahme des Welthungers und den steigenden Anforderungen an die Landwirtschaft im Zeitalter des Klimawandels.


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Koalitionsvertrag betont Rolle der Bioökonomie in zukünftiger Forschungspolitik

tl_files/grafik/091026-koalitionsvertrag-cducsu-fdp-Deckblatt_Seite_001.jpg Der Bioökonomie wird in der Forschungspolitik der neuen Bundesregierung besondere Bedeutung zukommen. In ihrem Koalitionsvertrag „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt“ heben die Koalitionsparteien CDU, CSU und FDP nicht nur die Rolle der Bioökonomie, sondern auch des BioÖkonomieRats für die 17. Legislaturperiode explizit hervor.





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BioÖkonomieRat verstärkt Kompetenz durch fünf neue Mitglieder

Berlin, 26.10.2009. Der bei acatech angesiedelte Forschungs- und Technologierat Bioökonomie hat seine Kompetenz durch die Zuwahl fünf neuer Mitglieder verstärkt. Das Präsidium der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften berief auf seiner Sitzung am 19.10.2009 vier Wissenschaftler und eine Wissenschaftlerin in den Rat. Mit den neuen Ratsmitgliedern wird die Bandbreite der für die Bioökonomie relevanten Forschungsbereiche um namhafte Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Ernährungsforschung, Agrarökonomie, Tiergesundheitsforschung, Chemie und industrielle Mikrobiologie erweitert, heißt es zur Begründung.

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BioÖkonomieRat übergibt erste Empfehlungen an die Politik

Der Forschungs- und Technologierat Bioökonomie (BioÖkonomieRat) hat erste Empfehlungen an die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) übergeben. Im Mittelpunkt stehen die bessere Vernetzung und Kooperation zwischen den Ressorts sowie die Stärkung internationaler Beziehungen.

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