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Portraitbild von Beatrix Tappeser
"Bioökonomische Entwicklungen können zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, wenn sie planetare Grenzen, den Schutz des Klimas und der Biodiversität im Fokus haben."

Dr. Beatrix Tappeser

Staatssekretärin a.D. im Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Die wichtigsten Stationen der Karriere

2014–2019
Staatssekretärin im hess. Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

2004–2014
Fachgebietsleiterin am Bundesamt für Naturschutz

1987–2004
Bereichsleiterin Biodiversität, Ernährung und Landwirtschaft am Öko-Institut e.V. Freiburg

1985–1987
Wiss. Mitarbeiterin der Bundestagsfraktion der Grünen im Rahmen der Enquete-Kommission „Chancen und Risiken der Gentechnik“

1982–1984
Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Molekularbiologie und Biochemie an der FU Berlin

1978–1982
Promotion am Institut für Immunologie und Bluttransfusionswesen der Universität Bonn

1972–1978
Studium der Biologie, Abschluss Diplom

Tätigkeiten und Mitgliedschaften:

Expertin für das deutsch- französische Zukunftswerk

seit 2001 Aufsichtsrätin der GLS Gemeinschaftsbank Bochum

Mitglied der Vereinigung deutscher Wissenschaftler*innen, VdW

Mitglied beim European Network for Scientist for Social and Environmental Responsibility ENSSER

Biografie

Beatrix Tappeser, engagiert seit gut dreißig Jahren zu Umweltfragen, Schwerpunkt  Biodiversität, Landwirtschaft und nachhaltige Ernährung. Lange arbeitete sie zu Risikofragen der Agrogentechnik  (u.a. Bundesamt für Naturschutz). Als Staatssekretärin hat sie die FSC Zertifizierung des Staatswaldes, die Ausweitung des ökol. Landbaus und ein Wasserressourcenmanagement erfolgreich vorangebracht.

Fokus

  • Nachhaltige (biologische) Landwirtschaft
  • Ernährungs­souveränität
  • Nachhaltige Waldwirtschaft

Zukunfsaufgaben

  • Einhaltung der planetaren Grenzen
  • Dem Verlust der Biodiversität Einhalt gebieten
  • Klimawandel aufhalten
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