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Portraitbild von Klaus Richter

"Die Transformation der Wirtschaft zu einer Bioökonomie kann nur mit einer weitreichenden Abkehr von der bisherigen Werte- und Wachstumsorientierung gelingen."

Prof. Dr. Klaus Richter

Leiter Holzforschung München, Lehrstuhl für Holzwissenschaft, Technische Universität München

Die wichtigsten Stationen der Karriere

seit 2011 
Lehrstuhl für Holzwirtschaft und Leiter TUM Forschungslaboratorium Holz (Holzforschung München)

2002–2010 
Leiter Abteilung Holz, Empa, Materials Science and Technology, Dübendorf (CH) 

1991–1992
Post Doc am USDA Forest Product Laboratory, Madison WI

1987–2002  
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa, Dübendorf (CH), Abteilung Holz 

1988 
Promotion in Holzbiologie an der Universität Hamburg

1984–1987 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter DFG-Projekt 'Aufbau einer dendrochronologischen Datenbank zur Altersbestimmung von Holzfunden auf der Iberischen Halbinsel' in Madrid 

1983 

Abschluss Studium Diplom Holzwirtschaft Universität Hamburg 

Tätigkeiten und Mitgliedschaften:

2015–2020
Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern, StMELF, StMWI

seit 2013
Mitglied Wissenschaftlicher Beitrat Waldpolitik BMEL

seit 2013

Editor-in-Chief Wood Science and Technology und European Journal of Wood and Wood Products

2012
Fellow International Association of Wood Scientists IAWS 

Auszeichnungen

2006
Joseph-Umdasch Forschungspreis

2004
Collano Innovation Award 

1992

Wilhelm-Klauditz-Preis für Holzforschung

1988

Dissertationspreis Verein Deutscher Holzeinfuhrhäuser

Biografie

Richter widmet sich einem der facettenreichsten Rohstoffe, der die Menschheitsgeschichte begleitet hat. Als Materialwissenschaftler und Lehrer ist es ihm ein Anliegen, Holz als Produkt eines multifunktionalen Ökosystems in seinen Potentialen zu verstehen und zu fördern, um es nachhaltig und mit einem hohen Umwelt- und Gesellschaftswert als einen wesentlichen Pfeiler der Bioökonomie zu nutzen.

Fokus

  • Nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung
  • Biogener Kohlenstoff in der Technosphäre
  • Kaskadennutzung, Kreislaufwirtschaft

Zukunfsaufgaben

  • Defossilisierung der Wirtschaft
  • Bildung für alle 
  • Umfassender Wertewandel
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